Von: Vorsitz
Der Vorstand des saarländischen Studentenwerks hat auf seiner Sitzung am 30.01.2012 die Schließung des Wohnheims D auf Grund bautechnischer Mängel beschlossen. Der AStA der Universität des Saarlandes bedauert diese Entscheidung außerordentlich.
“Diese Schließung kommt für uns als Studierendenschaft nicht völlig überraschend, da wir nicht müde wurden auf die baulichen Mängel des Wohnheims hinzuweisen. Trotzdem ist die nun endgültige Schließung äußerst bedauerlich. Leider sind die bisherigen studentischen Initiativen zur Sanierung des Wohnheims trotz großen Anstrengungen unsererseits immer im Sande verlaufen, sodass es auf diese Schließung hinauslaufen musste.”, so Désirée Kraemer, eine der AStA-Vorsitzenden.
Das Studentenwerk hat für die circa 260 betroffenen Studierenden einen geordneten Umzug innerhalb der nächsten Wochen, sowie sofortige Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit angeordnet.
“Die Universität hat bereits ihre Hilfe bei den Umzügen angeboten und wir arbeiten derzeit gemeinsam an der Akquise von neuem Wohnraum. Es ist jetzt vor allem wichtig, dass der Umzug für die Studierenden in ihrem Prüfungszeitraum problemlos abläuft. Es wurde uns ausdrücklich versichert, dass jeder Studierende eine neue Wohnmöglichkeit erhalten und niemand auf der Straße landen wird.", so Marc Strauch, ebenfalls AStA-Vorsitzender.
Wie es mit dem Wohnheim D nach der Schließung weitergehen soll, ist derzeit noch ungewiss.
“Wir wollen keinesfalls das Wohnheim D aufgeben, sondern fordern eine rasche Sanierung beziehungsweise einen zügigen Neubau des Wohnheims mit einer Aufstockung der Wohneinheiten, da dieser attraktive Wohnraum für Studierende auf dem Campus in Saarbrücken gewahrt werden muss!", so Marc Großjean, ebenfalls AStA-Vorsitzender, abschließend.
Der Vorstand des saarländischen Studentenwerks hat auf seiner Sitzung am 30.01.2012 die Schließung des Wohnheims D auf Grund bautechnischer Mängel beschlossen. Der AStA der Universität des Saarlandes bedauert diese Entscheidung außerordentlich.
“Diese Schließung kommt für uns als Studierendenschaft nicht völlig überraschend, da wir nicht müde wurden auf die baulichen Mängel des Wohnheims hinzuweisen. Trotzdem ist die nun endgültige Schließung äußerst bedauerlich. Leider sind die bisherigen studentischen Initiativen zur Sanierung des Wohnheims trotz großen Anstrengungen unsererseits immer im Sande verlaufen, sodass es auf diese Schließung hinauslaufen musste.”, so Désirée Kraemer, eine der AStA-Vorsitzenden.
Das Studentenwerk hat für die circa 260 betroffenen Studierenden einen geordneten Umzug innerhalb der nächsten Wochen, sowie sofortige Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit angeordnet.
“Die Universität hat bereits ihre Hilfe bei den Umzügen angeboten und wir arbeiten derzeit gemeinsam an der Akquise von neuem Wohnraum. Es ist jetzt vor allem wichtig, dass der Umzug für die Studierenden in ihrem Prüfungszeitraum problemlos abläuft. Es wurde uns ausdrücklich versichert, dass jeder Studierende eine neue Wohnmöglichkeit erhalten und niemand auf der Straße landen wird.", so Marc Strauch, ebenfalls AStA-Vorsitzender.
Wie es mit dem Wohnheim D nach der Schließung weitergehen soll, ist derzeit noch ungewiss.
“Wir wollen keinesfalls das Wohnheim D aufgeben, sondern fordern eine rasche Sanierung beziehungsweise einen zügigen Neubau des Wohnheims mit einer Aufstockung der Wohneinheiten, da dieser attraktive Wohnraum für Studierende auf dem Campus in Saarbrücken gewahrt werden muss!", so Marc Großjean, ebenfalls AStA-Vorsitzender, abschließend.
