AStA übergibt Protestpostkarten an Staatskanzlei

von Marc Strauch

Im Zuge der geplanten Zuschusskürzung für das Studentenwerk im Saarland e.V. hat der AStA der Universität des Saarlandes heute circa 6.500 Protestpostkarten an die Staatskanzlei übergeben. Durch diese Karten fordern Studierende, Bedienstete und Gäste der Universität die Ministerpräsidentin auf, die geplante Kürzung nochmals zu überdenken und im Landtag für deren Rücknahme zu werben.

„Wir hoffen durch die große Zahl der Karten nochmals ein Zeichen zu setzen und sowohl die Landesregierung, als auch die Abgeordneten daran zu erinnern, dass auch solche Zuschüsse zur Attraktivität des Studienstandorts beitragen und die Zugangshürden für Studieninteressierte senken“, so Marc Strauch, Vorsitzender des AStA.

„Wir wollten ein Bewusstsein dafür schaffen, dass hinter diesen Karten auch immer Menschen stecken, die man mit solchen Kürzungen direkt belastet“, so Marcel Mucker, stellvertretender AStA-Vorsitzender.

Leider konnten die Karten, aufgrund von Krankheit nicht wie geplant Frau Kramp-Karrenbauer als zuständige Ministerin persönlich übergeben werden. „Man hat uns allerdings zugesichert, ihr die Karten zu übergeben“, erklärt Sven Clement, AStA-Vorsitzender, abschließend.

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