Argumentationstraining gegen Vorurteile und Stammtischparolen

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„Frauen können nicht Autofahren!“, „Unser Land wird überfremdet!“, „Die Homo-Ehe zerstört die traditionelle Familie!“…wir alle kennen solche Äußerungen zu Genüge. Im Berufs- und Studienalltag, im Verein, in Medien und Internet, im Ehrenamt und in der Nachbarschaft und vielleicht auch im
Familien- und Freundeskreis begegnen uns immer wieder Fake-News, Vorurteile und Stammtischparolen. Meist treffen sie uns unerwartet, sorgen für Unsicherheit und Sprachlosigkeit. Was kann man gegen sexistische, ausländerfeindliche, homophobe oder antisemitische Parolen, gegen diskriminierende und sachlich falsche Beiträge tun? Warum sollten wir die Diskussion nicht scheuen und wo liegen die Grenzen der verbalen Auseinandersetzung? Und kann ich eine Diskussion zufrieden verlassen, selbst wenn niemand meine Ansicht geteilt hat?
Genau das wollen wir gemeinsam herausfinden und erproben, handlungs- und praxisorientiert, unter Einbezug von Beispielen aus der eigenen Erfahrungswelt. Wir wollen gemeinsam Argumentationsstrategien entwickeln, die Ihnen die Auseinandersetzung mit unerwarteten Äußerungen im Alltag erleichtern und es Euch ermöglichen in Zeiten von Populismus und Fake News Ihre Meinung zu vertreten.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“