Neuigkeiten

Landeshochschulentwicklungsplan

Am 10.03.2015 wurde im Saarländischen Ministerrat der Landeshochschulentwicklungsplan für die Jahre 2015 bis 2020 verabschiedet. Dieses Dokument steht nun am Ende einer langen Kette von Diskussionen rund um die Zukunft der Hochschule, in welcher auch der AStA zahlreiche Protestaktionen zur Sicherung der Zukunft der Universität veranstaltet hat.

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Neue Finanzentwicklungen

Der Unihaushalt soll nach den neusten Aussagen der Politik höher erhalten bleiben als bisher befürchtet. Das Sparvolumen soll sich jährlich um rund sechs Millionen Euro verringern, was hauptsächlich daraus möglich wird, dass der Universität bis 2020 die Bafög-Mittel sowie die Hochschulpaktmittel sicher zugesagt wurden. Somit soll das Sparvolumen von 12% auf 7,5% sinken. Seitdem der Bund die Übernahme der Bafög-Gelder übernimmt, stehen dem Land rund sechs Millionen Euro mehr zur Verfügung, welche nun über 4 Millionen an die Universität fließen sollen.

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Neuer AStA-Vorsitz im Amt

Am 21.01.2015 wurde auf der Sitzung des Studierendenparlaments ein Wechsel in der Doppelspitze des AStA gewählt.
Charlotte Dahlem, die bereits zu Beginn ihrer Amtszeit ein studienbedingtes Ausscheiden aus dem AStA zu Jahresbeginn ankündigte, machte den Weg so für einen neuen Vorschlag frei.

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Neu gegründete Arbeitsgemeinschaft fordert landesweit geltendes Semesterticket. Umfrage für über 120.000 Studierende geplant.

Vertreter*innen der Allgemeinen Studierendenausschüsse aller Hochschulen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland trafen sich am 21.11.2014 in den Räumlichkeiten des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz  und gründeten die AG RLP/Saarland-Ticket.

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Kompensationsmittel – Ein Kommentar

Die Kompensationsmittel wurden mit der Abschaffung der Studiengebühren eingeführt, damit diese von den Fakultäten weiterhin zur Verbesserung von Lehre und Studium eingesetzt werden. Genau wie die Studiengebühren sollte die Verausgabung unter Beteiligung der Studierenden geschehen. Diese Tatsache wurde auch durch die Regierungserklärung der Ministerpräsidentin im Juli diesen Jahres bekräftigt.

Und auch wenn das Konzept erst einmal gut klingt, sieht die Realität anders aus.

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