Neuigkeiten

Bundesweites Vernetzungstreffen gegen Kürzungen an Hochschulen

Die Hochschulen im Saarland stehen mit dem Problem der Unterfinanzierung nicht alleine da. In
ganz Deutschland haben Hochschulen mit Einsparungen und damit verbunden Kürzungen zu tun.
Immer wieder taucht die Schuldenbremse als Begründung dafür auf. Am vergangenen Wochenende
fanden sich daher Studierendenvertreter aus 13 Bundesländern in Halle zu einem
Vernetzungstreffen gegen Hochschulkürzungen und Unterfinanzierung ein.

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Stellungnahme des AStA zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrates

Die aktuelle Stellungnahme des AStA zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrates im Rahmen der Anhörung im Ausschuss für Wissenschaft Forschung und Technologie im Landtag vom 12.03.14

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Gutachten- und nun?

Das Gutachten wurde vor bereits 4 Wochen veröffentlicht.

Wie soll es nun weiter gehen?

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Stellungnahme des AStA zur Kurzfassung des Gutachtens des Wissenschaftsrates

Im letzten Jahr wurde klar, dass im Rahmen der Haushaltseinsparungen im Zuge der Schuldenbremse auch die Universität
hart getroffen wird.
Da bereits zu diesem Zeitpunkt die Schließung von Fächern als Option, eine solche Sparlast zu tragen, ins Gespräch kam,
wurde der Wissenschaftsrat vom Land beauftragt, die Hochschullandschaft im Saarland zu begutachten.
Nach der Begehung der Hochschulen im Sommer 2013 wurde am vergangenen Freitag bereits die Kurzfassung des
Gutachtens veröffentlicht. Heute folgt das gesamte 450 Seiten umfassende Gutachten.
In diesem Gutachten attestiert der Wissenschaftsrat der Universität des Saarlandes ein leistungsstarkes und breites,
jedoch bereits jetzt unterfinanziertes Spektrum.
An dieser Stelle ist zu betonen, dass die im Gutachten angesprochenen Maßnahmen nicht aus einer schlechten Qualität
des Studiums resultieren, sondern Möglichkeiten aufzeigen sollen, wie die Universität mit dem auf über 100 Mio. Euro
bis 2020 anwachsenden Haushaltsloch umgehen kann.
Eine Aussage wie viel die Uni durch die einzelnen Maßnahmen
bis 2020 sparen kann, wird allerdings nicht getroffen. Jedoch wird auch noch einmal unmissverständlich klar gemacht,
dass die Rasenmäher-Methode nicht das Mittel der Wahl ist und die Universität in diesem Finanzszenario um
Fächerschließungen nicht herum kommen wird.
Durch das Gutachten wird verbildlicht, dass die Einsparungen gravierende Konsequenzen für die Hochschullandschaft
im Saarland bedeuten.

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2000 vor Staatskanzlei: Starkes Signal gegen Sparkurs der Landesregierung

Rund 2000 Studierende der UdS haben am Donnerstag gegen die Einsparpläne der Landesregierung im universitären Bereich demonstriert.
Neben den konkreten Kürzungsplänen unter anderem bei den Kompensationsmitteln, wollte der AStA mit dieser Demonstration insbesondere auch die generelle finanzielle Perspektive der Universität des Saarlandes thematisieren. Nach derzeitigem Stand könnten der Universität des Saarlandes bis 2020 über 100 Mio. Euro fehlen.

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